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Das Team der ThINKA-Koordinierungsstelle

Als Koordinationsstelle der ThINKA- Projektreihe begleiten wir alle 26 ThINKA-Projekte. Unser Team besteht aus Nico Przeliorz, Christoph Höfferl, Otto Thasler und Jule Bumiller. Gemeinsam bringen wir unterschiedliche Expertisen ein, um die Projekte bestmöglich zu unterstützen. Unser Ziel ist es, die Projekte für ihre Herausforderungen zu stärken. Dabei arbeiten wir auf Augenhöhe, mit Wertschätzung und einem klaren Fokus auf bedarfsgerechte Lösungen.
Wir stärken die Zusammenarbeit der Akteure, indem wir den Aufbau effektiver Kommunikationsstrukturen zwischen Kommunen, Landkreisen, Behörden und den Träger:innen der Vereine fördern. Als zentrale Schnittstelle bündeln wir Informationen, erheben relevante Daten für die Dokumentation der Projektenwicklung und vermitteln gezielt zwischen Projekten und Stakeholder:innen. Durch regelmäßige Erfahrungsaustausche schaffen wir eine lebendige Plattform für den Dialog der Projektmitarbeitenden untereinander und bringen gezielt Input ein, der sich nach deren Bedarfen der Mitarbeitenden richtet.
Wir setzen das Projekt im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF) um. Unser Arbeitgeber ist die Thüringer Arbeitsgemeinschaft für soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit (ThASG). Das Vorhaben wird durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Nico Przeliorz, Otto Thasler und Jule Bumiller sind regelmäßig vor Ort, führen Begleitgespräche und sind an der Projektsteuerung beteiligt Mit unserem Erfahrungsschatz im Projektmanagement, den wir seit Beginn der Projektreihe gesammelt haben, begleiten wir die Projekte zielgerichtet – ob in der Netzwerkarbeit, bei der Konzeptentwicklung oder ihrer medialen Außenwirkung.
Christoph Höfferl begleitet die ThINKA-Projekte dabei in beratender und gestalterischer Form mit neuen digitalen Ansätzen in der Sozialen Arbeit. Er ist Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit und Medienfragen.

Das Team der ThINKA-Koordinierungsstelle
Otto Thasler, Nico Przeliorz, Jule Bumiller, Christoph Höfferl

Nico Przeliorz

Projektkoordinator

Tel 03641 89 89 574

Otto Thasler

Projektkoordinator

Tel 03641 89 88 314

Jule Bumiller

Projektkoordinatorin

Tel 03641 89 86 566

Christoph Höfferl

Öffentlichkeitsarbeit

Tel 03641 89 86 936

Konzept und Ziele der Thüringer Initiative INKA

Ziel der Förderung ist gemäß dem spezifischen Ziel h nach VO (EU) 2021/1057, Artikel 4 (1) die aktive Inklusion mit Blick auf die Verbesserung der Chancengleichheit und aktive Teilhabe sowie Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit benachteiligter Personengruppen durch die Entwicklung einer bedarfsgerechten Sozial- und Bildungsinfrastruktur. Die erfolgt durch die Initiierung, Qualifizierung, Begleitung und Evaluierung inklusiver Sozialplanungsprozesse sowie durch die Verbesserung der wohnort- bzw. sozialraumbezogenen Netzwerkaktivitäten.

Auszug aus der Sozialstrategierichtlinie – Förderrichtlinie zur Umsetzung des Programms Europäischer Sozialfonds Plus im Freistaat Thüringen im Förderzeitraum 2021-2027 (Fachkräftesicherung und gesellschaftliche Teilhabe)

In Fortführung und Weiterentwicklung der Thüringer Initiative für Integration, Nachhaltigkeit, Kooperation und Aktivierung (ThINKA) wurden mittels eines Konzeptauswahlverfahrens kommunale Gebietskörperschaften und Projektträger:innen ausgesucht, die „wohnort- bzw. sozialraumbezogene Konzeptionen entwickeln, um einen aktivierenden Beitrag zur sozialen Integration, zur Herstellung bzw. Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und somit zum Abbau von Armut leisten. Dabei sind die Querschnittsziele und Prinzipien ‚Nachhaltige Entwicklung‘, ‚Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung‘ sowie ‚Gleichstellung von Männern und Frauen‘ und die damit verbundenen Herausforderungen an die soziale Infrastruktur in den Wohnquartieren bzw. Sozialräumen zu berücksichtigen.“

Ziel auf Gebietsebene ist es, einerseits Einzelfallarbeit in Form von individueller Beratung und Vermittlung von „hilfebedürftigen“ Personen in allen Lebenslagen zu leisten, also sozial zu integrieren und damit die Grundlagen für eine berufliche Integration zu schaffen, andererseits aber auch einen Sozialraumbezug in Form von Stadtteilarbeit bzw. aufsuchender Sozialarbeit herzustellen. Die Verbindung dieser beiden Ansätze bildet das innovative Moment bei ThINKA. So wird es Aufgabe der Anlaufstellen vor Ort sein, Komm- und Gehstrukturen zu verknüpfen. Denn erst mit diesem Ansatz kann die Lebenswelt der Hilfesuchenden kontextbezogen und ganzheitlich erfasst werden.

Ziel auf Verwaltungsebene ist es, eine Steuerungsgruppe aufzubauen, die Verantwortung für den Sozialraum übernimmt und den ThINKA-Prozess nachhaltig begleitet. Damit werden die Voraussetzungen für eine transparente Arbeit geschaffen. Ebenfalls wird jeder ThINKA-Standort durch ein Monitoring begleitet, um konkrete Ergebnisse über die Implementierung von ThINKA zu erhalten.

ThINKA Leitlinien

Aktivierung – Inka Thüringen

Aktivierung

Ziel der Projekte ist es, die Bürger:innen vor Ort zu aktivieren und zu motivieren, um Eigeninitiative sozial wie beruflich zu entwickeln. Es soll eine lokale Kultur der Beteiligung aufgebaut werden.

Kooperation – Inka Thüringen

Kooperation

Soziale und berufliche Integration betreiben viele Bildungsträger:innen und Beschäftigungsgesellschaften, die nicht immer miteinander kooperieren. Wir setzen durch gezielte Vernetzung auf Kooperation statt Konkurrenz.

Nachhaltigkeit – Inka Thüringen

Nachhaltigkeit

Wir leben im Zeitalter der Programme und Projekte. Trotz der begrenzten Laufzeiten entstehen bedarfsorientierte Strukturen, die es gilt, nachhaltig zu sichern.

Integration – Inka Thüringen

Integration

Ziel ist es, den vom 1. Arbeitsmarkt ausgeschlossen Personenkreis integrativ zu fördern. Soziale Integration ist hier ein erster Schritt zur beruflichen Integration.

Integration

Integration – Inka Thüringen
Integration – Inka Thüringen

Ziel ist es, den vom 1. Arbeitsmarkt ausgeschlossen Personenkreis integrativ zu fördern. Soziale Integration ist hier ein erster Schritt zur beruflichen Integration.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit – Inka Thüringen
Nachhaltigkeit – Inka Thüringen

Wir leben im Zeitalter der Programme und Projekte. Trotz der begrenzten Laufzeiten entstehen bedarfsorientierte Strukturen, die es gilt, nachhaltig zu sichern.

Kooperation

Kooperation – Inka Thüringen
Kooperation – Inka Thüringen

Soziale und berufliche Integration betreiben viele Bildungsträger:innen und Beschäftigungsgesellschaften, die nicht immer miteinander kooperieren. Wir setzen durch gezielte Vernetzung auf Kooperation statt Konkurrenz.

Aktivierung

Aktivierung – Inka Thüringen
Aktivierung – Inka Thüringen

Ziel der Projekte ist es, die Bürger:innen vor Ort zu aktivieren und zu motivieren, um Eigeninitiative sozial wie beruflich zu entwickeln. Es soll eine lokale Kultur der Beteiligung aufgebaut werden.

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