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ThINKA Gera mit mobiler Beratung gestartet

ThINKA Gera, Beratungsmobil
ThINKA Gera, Beratungsmobil

Gera. Das neue OTEGAU-Mobil, von uns regelmäßig als ThINKA-Beratungsmobil genutzt, ist als bewegliche Einsatzstelle für soziale Beratung an zwei Standorten im Stadtteil Bieblach erfolgreich gestartet. Der Starttermin war am Mittwoch dem 6. April ab 12 Uhr bis 15.15 Uhr am Eingang zum Einkaufszentrum Kaufland in Bieblach-Ost am Parkplatz. Im Vorfeld für einen möglichen und günstigen Stellplatz des Beratungsmobils für den Sozialraum Bieblach-Ost zeigte sich die Hausleitung des Einkaufszentrums nach einer Anfrage schnell offen für eine Unterstützung des Projekts und bot uns diesen in der Lage günstigen und kostenfreien Platz für die mobile Beratung an.

ThINKA Gera, Beratungsmobil

Erste Interessierte fanden auch gleich zu Beginn ein und es ergaben sich erste Gespräche. Durch Weitergabe vieler Flyer hoffen wir natürlich auf ein gewecktes Interesse derer, die dort regelmäßig vorbeikommen. Ein zweiter Standort befindet sich am Bieblacher Hang im älteren Bereich des Sozialraums Bieblach, entlang und etwa im mittleren Bereich der Johannes-R.- Becher-Str. in der Nähe eines anderen Marktes. Dieser Platz ist für den Bereich Alt-Bieblach recht optimal, da fast alle anderen möglichen Plätze zu den Wohnungsunternehmen gehören und blockiert sind.

Natürlich werden sich die Termine und die Beratungsmöglichkeit auch an dieser Stelle „herumsprechen“. Immer freitags zwischen 10 Uhr und 13.15 Uhr besteht hier ab sofort die Möglichkeit zur individuellen Beratung, zur Information oder zu einer Kontaktvermittlung zum Lösen individueller sozialer Probleme. Die ausgegebenen Flyer mit Hinweisen zu den Beratungsangeboten wurden jedenfalls auch hier am Starttag, am 8. April, gern von den Passanten entgegen genommen. Der dortige Sozialraum wird nach wie vor überwiegend von älteren Menschen bewohnt, die bereits früher die inzwischen nicht mehr bestehende Beratungsstelle in der nahe gelegenen Erich-Mühsam-Str. gern und häufig nutzten.

Das erste Interesse ist also geweckt, Materialien verteilt und die ersten Gespräche wurden geführt. Die Menschen im Stadtteil wissen nun,  wo sie Rat und Hilfe finden können. Wir sind uns sicher, dass diese Beratungsmöglichkeit einen festen Platz im individuellen Kalender von ortsansässigen Ratsuchenden einen Platz bekommen wird.

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