Maskenbasteln - ein Projekt zur Kontaktaufnahme
Nordhausen. Das ThINKA-Team organsierte in Kooperation mit der Schulsozialarbeiterin der örtlichen Regelschule ein Kreativangebot für interessierte Schüler*innen zur niedrigschwelligen Kontaktaufnahme mit den jungen Menschen aus der Gemeinde, um deren Interessen und Bedarfe zu ermitteln. Ebenso sollte die Integration von sozial benachteiligten Kindern sowie Kindern mit Lernbeeinträchtigung gefördert und damit der Abbau von Stigmatisierungen und Vorurteilen bewirkt werden.
Passend zum Thema „Halloween“ konnten sich die Teilnehmer*innen individuelle Masken aus Gips anfertigen und diese mit Farbe und anderen Utensilien wie Lederbändern und Knöpfen kreativ gestalten. Die Herstellung der Masken konnte nur durch eine gute Teamarbeit umgesetzt werden. Die Teilnehmer*innen mussten einander vertrauen können und sich gegenseitig unterstützen. So konnten soziale Kompetenzen im gemeinsamen interagieren gefördert werden. Die Mitarbeiterinnen des ThINKA-Teams unterstützten die Jugendlichen bei der Maskenanfertigung und suchten mit ihnen das Gespräch. Vier Kreativworkshops wurden in den Räumlichkeiten der Regelschule durchgeführt. Insgesamt nahmen 17 Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren an dem Projekt teil.