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Fröhliches Treiben zum Frühlingsfest in der OTEGAU

ThINKA Gera-Bieblach, Frühjahrsfest
ThINKA Gera-Bieblach, Frühjahrsfest

Gera Bieblach. Am 18. Mai startete das traditionelle Frühlingsfest in der Lusaner Straße 7.
Die warmen Sonnenstrahlen lockten in diesem Jahr nicht nur Bürgerinnen und Bürger aus Lusan, sondern auch viele ausländische Bürger mit ihren Familien zum Fest. Ab 14 Uhr gab es ein buntes Angebot zum Schauen, Staunen und Mitmachen. Dicht umlagert war durch Groß und Klein die Schmiede, an der kleine Glücksbringer selbst geschmiedet wurden. Aber auch die anderen Attraktionen wie Schiffe basteln mit Petterson und Findus, das Kräuterquiz, das Fühlen von Gegenständen und das Quiz am Glücksrad waren gut besucht.
Und natürlich lockten wie in jedem Jahr die sportlichen Aktivitäten wie Dosen- und Ringeschießen sowie Gummistiefelweitwurf. Regen Zuspruch hatte auch die Pflanzentauschbörse, besonders da nebenan Saatgut in „Samenbomben“ verpackt werden konnte. Frau Rußner fand Interessenten, die sich in die Kunst des boshi-Häkeln einführen ließen. Und natürlich war die Polizei wie in jedem Jahr wieder ein Besuchermagnet: die Kinder untersuchten den Einsatzwagen und die Schutzmittel und ließen sich durch Polizeihauptmeister Müller alles genau erklären.
Sowohl Projekte der OTEGAU als auch verschiedene Vereine und Netzwerkpartner der OTEGAU wie die Kindervereinigung e.V., das Projekt ThINKA Gera, das SOS Kinderdorf und das Bündnis für Familie nutzten die Gelegenheit sich und ihre Arbeit vorzustellen und durch kurzweilige Angebote mit Interessierten ins Gespräch zu kommen.
Das traditionelle kulinarische Angebot – Roster und Kuchen – wurde erstmalig durch internationale Leckereien ergänzt. Teilnehmerinnen des Projektes SoFiA (Sofortmaßnahme Flüchtlinge in Arbeit) hatten russische sowie afghanische Spezialitäten zubereitet, welche verkostet werden konnten und sowohl bei den deutschen als auch bei den ausländischen Gästen viel Anklang fanden. Viele nutzten auch die Gelegenheit, sich die nahe gelegene Kirche Sankt Ursula bei einer Führung anzusehen und die neuen Kirchenglocken zu bewundern.

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