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13. Erfahrungsaustausch der ThINKA-Projekte in Eisenach

13. Erfahrungsaustausch der ThINKA-Projekte in Eisenach

Eisenach/ Jena. Am 23. Oktober 2019 fand der nunmehr dreizehnte überregionale Erfahrungsaustausch aller ThINKA-Projekte statt, welcher von der Koordinierungsstelle organisiert und erfolgreich durchgeführt wurde. Gastgeberprojekt für dieses Treffen war das Eisenacher ThINKA Vorhaben. Die ThINKA-Projekte und alle Gäste wurden herzlich in den Räumen des Nachbarschaftszentrums willkommen geheißen. Thematisch einstimmen konnten sich die ankommenden Projektmitarbeiter*innen in der eigens für das Treffen eingerichteten ThINKA-Galerie mit aktuellen Erfolgen der Projekte, aber auch derzeitigen Hemmnissen in und für die Arbeit der ThINKA Vorhaben.

KOS ThINKA, 13. Erfahrungsaustausch
KOS ThINKA, 13. Erfahrungsaustausch

Über den Tag verteilt wurden hier zahlreiche intensive Gespräche geführt, Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam neue Ideen entwickelt. Nach der Begrüßung der Anwesenden durch die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle und der Besprechung wichtiger organisatorischer Punkte sowie der Vorstellung verschiedener Fortbildungsangebote warfen Herr Wachtmeister, Dezernent für Bildung, Jugend, Kultur und Soziales gemeinsam mit Frau Ziola, der Geschäftsführerin der Ziola GmbH einen Blick auf Erfolge des ThINKA Vorhabens in Eisenach und damit einhergehend auch einen Blick auf die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem ThINKA Projekt und der Stadt Eisenach.  Herr Heymann als Vertreter des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) stellte in seinem Redeteil den aktuellen Stand der Fortführung des Gesamtvorhabens vor und warf anschließend noch einen Blick auf mögliche zukünftige Entwicklungstrends des ESF. Nach einer kurzen Pause stellte Herr Mehlich das Weiterbildungskonzept zu Communtiy Organizing vor und lud die Anwesenden ein, im nächsten Jahr die modulare Fortbildung zu besuchen. Der Nachmittag begann mit einer Ortsbegehung. ThINKA Eisenach stellte den Sozialraum und das ThINKA-Büro vor. Zurück im Tagungsort führte Herr Przeliorz mit allen ThINKA-Mitarbeiter*innen eine Übung zur Gestaltung von Blogbeiträgen durch. Den letzten Tagesordnungspunkt bildete die Arbeit an zwei von den ThINKA Koordinatoren moderierten Austauschrunden zu den Themen „Neugestaltung des Halbjahresberichts“ (Martin Langbein) und „Grenzen der Zuständigkeit von ThINKA“ (Nico Przeliorz). Die Diskussionen zu den Themen waren sehr intensiv und teils auch noch nicht zu Ende geführt. Am Ende des Tages standen für alle Teilnehmenden viele neue Impulse für die tägliche Arbeit, das Wissen um Möglichkeiten der Fortbildung und der Wunsch bestimmte Themen auch weiterhin zu bearbeiten.

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